Alp Adria Radtour 2019 – Ein kleines Dankeschön

Wolfgang Webers Radlerreisen

Wollen wir gebührend preisen.

 

Von Passau an die Adria,

wir haben’s geschafft, jetzt sind wir da.

Man kann auch sagen, wir sind hier

bei einem wohlverdienten Bier.

 

Zunächst geht es entlang dem Inn,

da radeln wir ganz locker hin.

 

Im Tal der Salzach bei Burghausen

können wir genussvoll jausen.

 

Das nächste Ziel das ist dann Laufen,

bei Interspar gibt’s Nützliches zu kaufen.

 

Am nächsten Tag zieht Salzburg dann

uns ohne Not in seinen Bann.

 

Bad Reichenhall das ist die Stelle,

wo einstmals sprudelte die Quelle.

 

Wir wissen nicht, ob schon in Unken

So mancher früh ins Bett gesunken.

 

In Piesendorf war’n dann die Zimmer

noch nicht gerichtet, wie sonst immer.

 

In Krimml dann die Wasserfälle,

es stürzt zu Tal, echt volle Kelle.

Wo die Tropfen sind geflogen,

da sah man einen Regenbogen.

 

Am nächsten Tag da geht es dann

unerbittlich stets bergan.

 

In Böckstein endet dann das Schauern,

mit Zugtransfer geht’s durch die Tauern.

 

Nach Obervellach dann verdienen

Erwähnung jetzt die Serpentinen.

 

Der Möll entlang kommt man genau

bei Spittal in das Tal der Drau.

 

In Villach sind wir dann ganz keck

sehr nahe dem Dreiländereck.

 

Wir haben noch einem Pass erklommen

und eine alte Bahnstrecke abwärts genommen.

 

So kommen wir dann, man glaubt es kaum,

ans Ende der Alpen fast wie im Traum.

 

Zur Adria ging’s etwas flotter,

wär’n manche Wege nicht voll Schotter.

 

Als Highlight seh’n wir noch Venedig,

die Mühen der Leitung sind erledigt.

 

Auch Bertold ist nicht zu vergessen,

im Bulli hab’ ich selbst gesessen.

Wir kommen an bei dem Hotel,

die Koffer sind dann schon zur Stell’.

 

Wir sagen frei weg von der Leber:

„Macht Radreisen mit Wolfgang Weber

 

Wolfgang Tofahrn am letzten gemeinsamen Abend auf dem Alp Adria Radweg